Natur und Umwelt

Harheim liegt mitten im Grünen. Von jedem beliebigen Punkt aus bedarf ist kurzer Wege und man befindet sich in der Natur.

Unser Stadtteil beheimatet das kleinste Frankfurter Naturschutzgebiet. Gelegentlich werden Führungen angeboten, um die seltenen Pflanzen und Tiere zu entdecken. Inzwischen brütet auch der Storch wieder in Harheim in der Nähe der Nidda.

Problemlos kann man sich in unserer Gegend mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen versorgen. Es sind Erzeugerhöfe mit attraktivem Angebot vorhanden, die jedoch nicht nur ihre eigenen Produkte verkaufen, sondern im Verbund mit anderen Höfen Lebensmittel anbieten.

Dies ist bequem und hat einen enormen Vorteil. Die Kinder können mal ein Kälbchen streicheln oder ein Ferkel grunzen hören. Noch wichtiger ist aber, dass die Kinder selbst erfahren, woher die landwirtschaftlichen Produkte vom Ei über die Bratwurst bis zum Getreide für das Brot kommen, welchem Einsatz es bedarf und welches Engagement dafür notwendig ist. Wir empfehlen nachdrücklich, vom Angebot eines „Tages der offenen Höfe“ (auch in Nieder-Erlenbach) Gebrauch zu machen, ein Erntedankfest oder das Scheunenfest zu besuchen.

Der Anbau von Obst und Gemüse fängt aber auch bei jedem selbst an. Viele Harheimerinnen und Harheimer haben Grünflächen als Teil ihres Grundstücks. Anstatt auf Rasen zu setzen, kann jeder kleine Mengen anbauen. Ein etwas „ungepflegterer“ Garten bietet vielen Vögeln und Insekten einen Rückzugsort.

(zuletzt geändert am 3.1.2018 KL)