Harheim bekommt 2018 einen Kunstrasenplatz und zwei Minispielfelder

Seit mehr als 10 Jahren beantragt der Ortsbeirat 14 permanent auf der Bezirkssportanlage die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz. 2018 ist es endlich soweit. Der Magistrat hat in der M261 die Aufgabenstellung so umschrieben: „Das vorhandene Tennenspielfeld soll im Rahmen des Kunstrasenprogrammes in ein Kunstrasenspielfeld umgebaut werden. Daneben sollen im Bereich einer abgespielten Kunststoff-Fläche 2 Kunstrasenminispielfelder entstehen.“

Neben dem Umbau des Ascheplatzes wird der alte Gummiplatz auch umgewandelt und es gibt weitere zwei Kunstrasenminispielfelder.

Für die Errichtung der Kunstrasenplätze sind Mittel in Höhe von 1.567.230,–Euro bereit zu stellen. Darüber hinaus werden für den Kanalanschluss Kosten in Höhe von €85.680,– angesetzt.

Die Maßnahme soll vorbehaltlich der Genehmigungen im Sommer/Herbst 2018 realisiert werden. Die Stadtverordnetenversammlung wird vermutlich am 1. Februar 2018 die Maßnahme verabschieden. (KL)

Graffiti in der Silvesternacht

Der Schreck war groß am Neujahrstag. Hier entdeckte die Vorsitzende des Musikvereins Elke Wetzel, dass die Hütten, welche die Vereine für die Après-Ski-Party am 20.1.2018 stehen gelassen haben, alle mit Graffiti-Tags beschmiert waren. Beim näheren Hinsehen wurden auch Schmierereien am Alten Rathaus entdeckt und an Privathäusern in der Umgebung.

Die Polizei wurde benachrichtigt, hat die Schäden aufgenommen und an die Graffiti-Einheit übergeben. Wie der heutigen Frankfurter Rundschau entnommen werden konnte, sucht die Polizei noch nach Anwohner_innen, die ggfs. etwas beobachtet haben.

Danke an den Musikverein, der die Hütten mit einem Spezialmittel säubert.

Was lange währt – eine Jugendeinrichtung für Harheim?

Viele Jahre lang hat der Verein Jugend in Harheim e.V. Mittel vom Jugend- und Sozialamt zu bekommen, um unter fachkundiger Anleitung eine Jugendeinrichtung in Harheim zu führen. Leider erfolglos.

Nach der Kommunalwahl wurde im Koalitionsvertrag der CDU/SPD/Grüne-Koalition verankert, dass in Harheim offene Jugendarbeit eingerichtet werden soll. Nachdem die Stadtregierung nun 1,5 Jahre im Amt war, hat die SPD-Fraktion im Ortsbeirat mal nachgefragt, was denn aus der Versprechung geworden ist. Nun liegt dem Ortsbeirat die Stellungnahme des Magistrats vor und siehe da: 2018 werden im aktuellen Investitionsprogramm Planungsmittel in Höhe von 86.000 Euro eingestellt, um Einrichtungen dieser Art auch für andere Stadtteile vorzubereiten. 2019 soll es dann soweit sein: im Rahmen der Haushaltsanmeldung 2019 sollen Mittel für den Betrieb einer Einrichtung beantragt werden. Wir werden das entsprechend begleiten und aufpassen, ob es wirklich so kommen wird.

 

 

https://www.stvv.frankfurt.de/download/ST_2158_2017.pdf

Susanne Kassold kandidiert für den Landtag

Quelle: Privat

Andrea Ypsilanti wird nach 20 Jahren im Landtag ihr Mandat niederlegen. Daher wird der Weg frei für neue Bewerberinnen und Bewerber.

Am 16.12.2017 fanden im Parteihaus in der Fischerfeldstraße für alle Frankfurter Wahlkreise die Wahlkreisdelegiertenkonferenzen statt. Für den Wahlkreis 39 (Frankfurter Norden und Osten) wurde lange die Stellvertreterin von Andrea Ypsilanti gehandelt: die Stadtverordnete Kristina Luxen. Allerdings verzichtete Kristina Luxen, da sie lieber in der Kommunalpolitik bleiben wollte und es gingen Susanne Kassold, OV Kalbach-Riedberg und Stefan Marx, OV Riederwald ins Rennen.

Nach spannenden Diskussionen stimmten drei Delegierte mehr für Susanne Kassold, die nun im Herbst antritt, den Wahlkreis zu gewinnen.

Als Stellvertreter wurde Ingo Kusch aus Nieder-Erlenbach aufgestellt.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/SPD-Kandidaten-Zweimal-entschied-nur-eine-Stimme;art675,2856467